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Braunkohlenbergbau

Braunkohle ist der mit Abstand wichtigste einheimische Energieträger. Sie ist langfristig verfügbar und steht für Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Darüber hinaus liefert sie einen entscheidenden Beitrag für die Wertschöpfung in der Lausitz und sichert ca. 8000 direkt Beschäftigten ihre Arbeitsplätze.

Aus den brandenburgischen Großtagebauen Jänschwalde, Cottbus-Nord und Welzow-Süd werden jährlich ca. 39 Mio. t Rohbraunkohle gewonnen, die zum überwiegenden Teil in den modernen Braunkohlenkraftwerken der Region verstromt, aber auch zu Briketts, Staub- und Wirbelschichtkohle veredelt wird.

Schaufelradbagger

Schaufelradbagger bei der Rohkohlegewinnung
(Foto: Vattenfall Europe Mining AG)

Für einen sicheren und umweltverträglichen Abbau der Braunkohle einschließlich deren Veredelung trifft das Dezernat Braunkohlenbergbau die erforderlichen genehmigungsrechtlichen Entscheidungen. Vordergründig sind dies Entscheidungen nach dem Bundesberggesetz und der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Vorschriften. Aber auch der Vollzug wasser-, abfall-, immissionsschutz-, strahlenschutz- und naturschutzrechtlicher Bestimmungen stellt einen Tätigkeitsschwerpunkt dar. Inbegriffen ist auch die Überwachung aller bergbaulichen Aktivitäten im Rahmen der Ausübung der Berg- und Gewässeraufsicht.

Ziel der Tätigkeit des Dezernates Braunkohlenbergbau sind zügig geführte Verfahren, die rechtssicher sind und ein hohes Maß an Transparenz und Kommunikation beinhalten. Somit wird ein Beitrag zur Sicherung von Investitionen und Arbeitsplätzen geleistet.


Kontakt:

Herr W. Buckwitz
Tel.: 0355 48640-210
E-Mail: wolfgang.buckwitz@lbgr.brandenburg.de